Frenster    Introvisions-Coaching

                                                  

  
       

"So sein können, wie ich wirklich bin." 

 

Souveräner, zufriedener und erfolgreicher im Beruf und privat.

Gelassenheit und Handlungsfähigkeit in schwierigen Situationen erleben. 

Hemmungen, Blockaden und innere Konflikte dauerhaft auflösen.

 

Im Introvisions-Coaching werden die Grundmuster für Blockaden, Hemmungen und Stress auf allen Gebieten, die einem erfolgreichen Selbsterleben im Wege stehen, auf einfache Weise durch bewährte Übungen (-> siehe Übungs-Module) sichtbar gemacht und mit der Introvision dauerhaft aufgelöst.

 

In der Introvision (-> Was ist Introvision?)   gehen wir davon aus, dass diese Grundmuster sich mit einem Imperativ formulieren lassen. Z.B.: "Ich darf nicht versagen!" oder "Ich muss respektiert werden!"

Ein Imperativ wirkt in allen ähnlichen Situationen gleich und wird mit den gleichen Symptomen mehr oder weniger schlimm wahrgenommen. Er wird schon durch eine kleine, oft unbewusste Ähnlichkeit mit der Ursprungssituation aktiviert. Es reicht oft schon der bloße Gedanke an eine Situation aus, um einen starken Stress oder ein Unwohlsein zu erzeugen. Das kann die Souveränität, Gelassenheit und Handlungsfähigkeit (Performance) z. T. mächtig beeinträchtigen. Die Aktivierung des Imperativs geschieht unbewusst und automatisch und es ist oft sehr schwer, sich seinem Einfluss zu entziehen.

Kann ein Imperativ aufgelöst werden, wird er in allen ähnlichen Situationen nicht mehr aktiviert.

 

Die Coaching-Übungen werden individuell anhand der Problemlage ausgewählt. In diesen Übungen zeigen sich auf Grund der Ähnlichkeit die Imperative schnell und deutlich und lassen sich nach vorheriger Übung des Introvisionstools sehr viel leichter auflösen als in der Problemsituation. In der Übung wird sofort eine Erleichterung und Verbesserung der Handlungsfähigkeit erlebt.

Damit verliert der Imperativ automatisch in allen Situationen des Alltags seine Kraft und Macht. Er wird einfach nicht mehr aktiviert. So werden wir leicht und gelassen und verfügen über unsere volle Kapazität, Kompetenz und Souveränität. Es steht der Verwirklichung der eigenen Fähigkeiten und Anlagen nichts mehr im Weg:

 

 

 

Die Übungs-Module:

Die Übungen zum Aufspüren der Imperative lassen sich in folgende Module mit charakteristischen Schwerpunkten zusammenfassen. Einige Themen überschneiden sich dabei.

 

Performance               

Themen: Handeln, Berufsausübung, Erfolgszwang, Hinausschieben von wichtigen Arbeiten, Wettbewerb und Konkurenz, nicht das eigene Potential einbringen können

Kommunikation         

Themen:  schwierige Gespräche, nicht gehört werden, Redeangst, nicht den richtigen Ton finden, nicht verstanden werden, Schwierigkeiten Kritik zu äußern

Selbstausdruck                                                                                                                            

Themen: sich nicht durchsetzen können, nicht akzeptiert und respektiert werden, nicht einen eigenen Standpunkt einnehmen und verteidigen können, sich seinen "Raum" nicht nehmen können

Grenzen setzen                                                                                                                                       

Themen: sich ausgeliefert fühlen, seinen "Raum" und Standpunkt nicht sichern können, Angst vor anderen Menschen, Gruppen oder Situationen, sich nicht "beschweren können"

Kontrolle haben

Themen: äußert sich oft in Flug- und Tunnelangst und Angst in kleinen Räumen, großen Menschenmengen, nicht hinauskommen kommen, nichts sehen können. Subtil ist die Kontrolle das Grundmotiv des Limbischen Systems überhaupt, uns durch automatische Reaktionen vor "schlimmen" Erfahrungen zu warnen und sie durch die entsprechenden Umgehungs- und Bewältigungsstrategien zu vermeiden. Wenn diese Kontrolle zum grundlegenden Kernimperativ wird, steht deer Mensch steht ständig "unter Strom".

Selbstakzeptanz                                                                                                                                     

Themen: Lebensthema = immer wiederkehrende Situationen; grundlegende Ängste und Hemmungen, die eher diffuser Art sind und sich nicht einfach in ein obiges Modul einordenen lassen; Burnout; das Gefühl, sich selbst im Job oder Privat "verbiegen" zu müssen; das Gefühl, nicht "richtig" zu sein; nicht genügend Wertschätzung erfahren; nicht dazu zu gehören.

 

 

Der Coaching-Ablauf:

Für ein nachhaltiges und gründliches Coaching können alle Module zur Anwendung kommen. Einige Themen sind übergreifender Natur. Dabei entscheiden sich individuell die Schwerpunkte. Jedes Modul kann Themen bezogen auch einzeln gewählt werden. Am Anfang bietet sich ein allgemeiner Einstieg an, um zusammen zu erforschen, welche Module geeignet sind, die Grundmuster aufzuzeigen. Hierfür hat sich ein 2-tägiges Format bewährt.

Es können auch Einzelsitzungen à 1,5Std gebucht werden. Dies kann für Menschen mit klar umrissenen Problembereichen sinnvoll sein. Vielleicht auch, um erst einmal zu "schnuppern", ob die Introvision "passend" ist.